Was sich verändert,
wenn Wachstum Alltag wird.
Anonymisierte Fallstudien aus unserer Arbeit mit CEOs, Geschäftsführungsteams und Co-Foundern im DACH-Raum. Mit Erlaubnis der Beteiligten — gekürzt, fokussiert auf das, was sich nach 6–12 Monaten konkret verändert hat.
Aus dem
Growth Program.
Inhouse-Begleitungen über 100 Tage bis 12 Monate. Strategie wird Alltag, Entscheidungen fallen schneller, das Team trägt Wachstum gemeinsam.
Mehr zum Growth Program →„Endlich verstehen alle die Strategie – nicht nur ich.“
Aus 47 strategischen Initiativen wurden drei. Der One Page Growth Plan hängt heute in jedem Meeting-Raum. Onboarding neuer Führungskräfte dauert keine drei Monate mehr, sondern drei Wochen — weil die Strategie selbst onboardet.
„Wir haben unsere Meeting-Last um 40 % reduziert.“
Ein Familienunternehmen ersetzte 14 ad-hoc-Termine pro Woche durch zwei strukturierte Reviews. Entscheidungen werden schneller getroffen – und seltener wieder aufgemacht. Der CFO hat seither einen freien Donnerstagvormittag.
„Das Leadership-Team trägt Wachstum jetzt gemeinsam.“
Vor dem Programm zog jeder Bereichsleiter in eine andere Richtung. Nach 9 Monaten gibt es eine Strategie, drei Prioritäten – und ein Team, das auch bei Konflikten am Ende eine Linie hält. Der Eigentümerkreis: „aus C-Level wurde zum ersten Mal ein echtes Team."
„Wachstum ist wieder berechenbar geworden.“
Nach einem Jahr Stagnation strukturierten wir Vertrieb, Pricing und Operating Rhythm neu. Der Net New ARR stieg im Folgequartal um den Faktor zwei – und blieb stabil über die nächsten drei Quartale. Der nächste Funding-Pitch lief auf gesunder Trajektorie.
Aus den
Growth Circles.
Kuratierte Peer Groups mit 8–12 CEOs und Co-Foundern. Was sich nach 6–12 Monaten regelmäßiger Sessions in den eigenen Unternehmen verändert hat.
Mehr zu den Growth Circles →„Ich habe das C-Level neu aufgestellt – und endlich getraut.“
Der CEO eines B2B-SaaS hatte zwei Personalentscheidungen seit Monaten vor sich hergeschoben. Im Circle beschrieben Peers die gleiche Situation – und wie sie es gelöst hatten. Zwei Wochen später war es vollzogen.
„Wir haben das Pricing angefasst, was sich seit 8 Jahren keiner getraut hat.“
Eine Geschäftsführerin nutzte den Circle, um ein Pricing-Experiment durchzuspielen. Das Sparring zeigte: die größte Sorge war unbegründet. Der Rollout brachte +14 % Marge im Folgequartal — ohne Kundenverluste.
„Endlich Sparringpartner, die meinen Job kennen.“
Der CEO eines Familienunternehmens fand im Beirat keine ehrliche Reflexion. Im Circle dagegen Menschen, die die gleichen Themen kannten – ohne politische Agenda. „Eines der besten Investments meines Jahres."
„Wir entscheiden schneller, weil wir uns nicht mehr im Kreis drehen.“
Zwei Gründer brachten dieselbe strategische Frage in zwei Sessions in Folge ein. Der Druck der Peer-Runde zwang zur Entscheidung – und zur Umsetzung. Ein klassisches Festfahren wurde zur Routine-Übung.
Stimmen aus dem
Espresso-Postfach.
Zurückmeldungen von Abonnent:innen unseres monatlichen Newsletters. 2 Minuten Lesen, manchmal eine Stunde Wirkung.
Mehr zu den Espresso Shots →„Habe den Shot dem ganzen C-Level weitergeleitet.“
Ein einzelner Gedanke aus einem Shot wurde im nächsten Strategie-Workshop zum Aufhänger einer 2-Stunden-Diskussion. Aus 2 Minuten Lesen wurden 4 Wochen Klarheit.
„Der einzige Newsletter, den ich nicht überfliege.“
Kein Listicle, kein Cliffhanger, kein Sales-Funnel. Einfach ein Gedanke, den man auch im Auto auf dem Weg zur Niederlassung zu Ende denken kann.
„Hat ein Meeting gerettet, ohne dass jemand davon wusste.“
Eine Frage aus einem Shot brachte einen festgefahrenen Kreis dazu, das Thema neu aufzusetzen. „Manchmal reicht der richtige Satz zur richtigen Zeit."
„Nach drei Shots haben wir uns gemeldet.“
Was als Newsletter-Abo begann, wurde nach drei Monaten zu einem Erstgespräch — und nach sechs Monaten zu einem gemeinsamen Sprint. Vom Impuls zur Zusammenarbeit, ohne Funnel.
Hinweis zur Anonymisierung. Alle Cases sind mit ausdrücklicher Erlaubnis veröffentlicht. Wir nennen Branche, Größenordnung und Reifegrad — keine Namen, keine Kundenlogos in unmittelbarem Bezug. Wenn Sie konkrete Referenzen sprechen wollen, machen wir das im Erstgespräch persönlich möglich.
Was häufig
zu den Cases gefragt wird.
Vier Antworten zur Auswahl, Anonymisierung und Referenz-Möglichkeiten.
Wie wählt ihr die Cases aus?
Wir nehmen Mandate auf, bei denen sich messbare Veränderung dokumentieren lässt und die Beteiligten der anonymisierten Veröffentlichung zugestimmt haben. Kein Cherry-Picking nach Stundenhonorar — sondern nach Lernwert.
Warum sind die Cases anonymisiert?
Vertraulichkeit ist Kernprinzip unserer Arbeit. Branche, Größenordnung und Reifegrad nennen wir — Firmennamen und Personen nicht. Wer konkrete Referenzen sprechen möchte, kann das im Erstgespräch tun.
Können wir mit konkreten Referenzen sprechen?
Ja, im Erstgespräch persönlich. Wir vermitteln nach Abstimmung mit den jeweiligen Mandant:innen ein direktes Gespräch — kein Telefon-Liste-mit-Logos-Schaufenster.
Sind das alle eure Cases?
Nein, eine Auswahl. Im Erstgespräch zeigen wir kontext-relevante Cases zu Ihrer Branche oder Phase — das ist hilfreicher als ein langer Allgemein-Katalog hier.
Stimmen, die man
sehen kann.
Kurze Einblicke aus echten Mandaten — im Bild, mit Erlaubnis der Beteiligten. Die ersten Videos folgen in Kürze an dieser Stelle.





















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